Unwillkürliche Zittern gehört zu den häufigsten neurologischen Bewegungsstörungen. Betroffen sein können Muskelgruppen ebenso wie die Stimme. Welche Behandlungen infrage kommen.
Seit Mai ist für Personen ab 50 Jahren ein neuer Impfstoff verfügbar, der vor einer Gürtelrose und deren Komplikationen wie Nervenschmerzen und Organentzündungen schützt. Die Impfung ist auch für immungeschwächte Menschen geeignet.
Ein internationales Forscherteam bestätigte in einer länderübergreifenden Studie, dass sportliche Betätigung vor der Entstehung von Depressionen schützen kann. Der positive Effekt war unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft und Fitness.
Der Lack auf professionell modellierten Fingernägeln wird mit Hilfe von Lampen gehärtet, die ultraviolettes Licht abgeben. Sie stehen im Verdacht, das Hautkrebsrisiko zu erhöhen. Experten empfehlen vorbeugende Maßnahmen.
Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigt, dass nach einer Strahlen- oder Chemotherapie langfristig keine Schäden am Herzen auftreten. Die medizinische Betreuung der Brustkrebspatientinnen vermeidet Spätfolgen.
Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bemängeln: Obwohl ausreichend Wirkstoffe zur Verfügung stehen, werden Risikopatienten für Osteoporose kaum medikamentös behandelt – selbst, wenn sie bereits mehrfach Knochenbrüche erlitten haben.
Insbesondere bei Frauen kann eine Chlamydien-Infektion unbehandelt zu dauerhaften Schäden bis hin zur Unfruchtbarkeit führen. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jungen Frauen einen jährlichen Chlamydien-Test an.
Eine Überdosierung des Wirkstoffs Paracetamol kann bei Kindern zu schweren Leberschäden führen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung muss schnell und besonnen gehandelt werden.
Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.
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Ob Akupunktur, Massagen oder Bewegung - es gibt viele Strategien, die Rückenschmerzen lindern. Aber leider halten viele Effekte scheinbar nur kurzfristig an.
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Lange galt die Sorge, dass eine dauerhafte Behandlung mit Protonenpumpenhemmern (PPI) das Risiko für Magenkrebs erhöhen könnte. Eine große aktuelle Studie gibt nun Entwarnung.
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Ein Küchenschwamm kann sauber aussehen und trotzdem Millionen Bakterien beherbergen. Damit über die Arbeitsflächen keine Krankheitserreger auf Speisen übertragen werden, sollte man ein paar Hygieneregeln beachten.
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Eine größere Reise bringt einige Herausforderungen mit sich. Neben dem Packen und der Anfahrtsplanung sollte dabei auch die Verhütungsplanung mit der Anti-Baby-Pille nicht vergessen werden.
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