Medikamente auf Reisen


An ärztliche Bescheinigung denken
Medikamente auf Reisen

Auch im Urlaub sind viele Menschen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Um bei der Flughafenkontrolle keine bösen Überraschungen zu erleben, rät die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) für im Handgepäck verstaute Spritzen und Medikamente eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.

Bescheinigung erleichtert das Reisen

Transportieren Reisende ihre Medikamente im Handgepäck, sollten sie am Flughafen eine  vom Arzt unterschriebene Bescheinigung vorweisen können. Diese enthält Angaben zu Name, Zusammensetzung und die Dosierung der jeweiligen Medikamente. Wenn es in ferne Länder geht, empfiehlt es sich, die Bescheinigung in englischer Sprache vorzulegen. Für eventuelle Rückfragen ist es zudem wichtig, dass der Stempel der Arztpraxis gut zu erkennen ist. Da die Bestätigung die Mitnahme von Medikamenten zwar erleichtert, aber nicht garantiert, empfiehlt die TK-Landesvertretung zusätzlich vor Abflug Rücksprache mit den zuständigen Sicherheitsbeauftragten der Fluggesellschaft zu halten. Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Medikamenteneinfuhr im Urlaubsland gibt die diplomatische Vertretung des jeweiligen Reiselandes.

Medikamentenliste erstellen

Unabhängig davon, ob Medikamente im Handgepäck mitgenommen oder aufgegeben werden, rät die TK Reisenden, sich für den Urlaub zu notieren, welche Medikamente sie benötigen. Dabei sollte man die Namen der Präparate, die Wirkstoffe, Wirkstärke und die Dosierung aufschreiben. All diese Angaben sind nötig, damit Ärzte am Urlaubsort ein neues Rezept ausstellen können, falls das Medikament ausgeht. Allein der Name des Präparats ist oft nicht aussagekräftig, da die Medikamente in anderen Ländern meist unter anderem Produktnamen im Handel sind.

Unsere starken Partner



News

Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko
Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko

Schwangerschaft mit Folgen

Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.   mehr

So schluckt das Baby seine Arznei
Baby bekommt Flüssigkeit mit  einer nadellosen Spritze eingegeben. So kann man Arzneimittel exakt dosieren.

Spritze statt Löffel

Der Geschmack ist oft übel, die Dosierung knifflig — Kleinkindern und Babys Medikamente zu verabreichen, ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps machen es Kindern und Eltern leichter.   mehr

7 Tipps fürs sichere Grillen
Kleines Mädchen steht mit einem Maiskolben in der Hand im sicheren Abstand vor einem Grill.

Kinder besonders gefährdet

Sobald die ersten Sonnenstrahlen Garten, Terrasse oder Balkon wärmen, geht es für Viele mit dem Grillvergnügen los. Doch der Freizeitspaß kann gefährlich werden- vor allem für Kinder. Wer sich an unsere Tipps für sicheres Grillen hält, beugt Unfällen vor.   mehr

Krafttraining mit wenig Zeit
Krafttraining mit wenig Zeit

Kurzes Training, viel Effekt

Krafttraining ist nicht nur was für junge Menschen - auch im höheren Lebensalter ist das Training gut für die Gesundheit. Doch was tun, wenn die Zeit knapp ist?    mehr

Zähneknirschen bei Kindern
Zähneknirschen bei Kindern

Meist harmlos, manchmal ein Warnsignal

Viele Eltern erschrecken, wenn ihr Kind nachts mit den Zähnen knirscht. Die gute Nachricht: Häufig ist Bruxismus im Kindesalter vorübergehend und muss nicht behandelt werden. Wichtig ist, mögliche Auslöser zu erkennen. Und die haben meist nichts mit den Zähnen zu tun.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Adler-Apotheke
Inhaber David Ehrhard, Karl Armin Ehrhard
Telefon 06708/6 38 80
Fax 06708/63 88 19
E-Mail info@adler-bme.de